Archiv Spielberichte:

Bezirksliga weiliche Jugend B

Spielbericht vom 10.03.2012:

SVG - Weißenfelser HV´91  8:19 (3:8)

 

Erneut nur spielfähig mit Unterstützung der C- Jugend trat die weibliche B- Jugend des SVG am Sonnabend zum Burgenlandderby gegen Weißenfels an. Als Vorgabe sollte diesmal vor allem agiler in der Deckung und druckvoller im Angriff agiert werden. So bleiben die ersten Minuten sehr ausgeglichen. Allerdings offenbarte sich wiederum das Problem, dass das Angriffsspiel zu behäbig vorgetragen wurde. Es fehlte die Bereitschaft und die Übersicht, sich ohne Ball zu bewegen. So gelangen gefährliche Aktionen nur aus dem 1:1 heraus. Nach dem 3:3 in der 10. Minute hatte sich der WHV auf diese Spielweise eingestellt, so dass nun nur noch wenig gelang. Das nutzte der Gast, um sich kontinuierlich abzusetzen. Daran änderte auch die Auszeit nach dem 3:5 nichts. Ohne dass Weißenfels Bäume ausriss, konnte sich die Mannschaft auf 3:8 absetzen. In der Kabine erläuterte Trainer Jan Förster erneut die Vorgaben. Einzig es nützte nichts. Immer noch fehlten der Wille und teilweise auch die Fähigkeiten, um sich effektive Gelegenheiten zu erarbeiten. Dadurch entstanden immer wieder Ballverluste. Erst nach dem 3:12 und einem halbzeitübergreifenden 0:9 für Weißenfels gelang wieder ein eigener Treffer. Nun verlief die Partie etwas ausgeglichener, ohne aber den WHV jemals in Gefahr zu bringen. So musste man am Ende eine verdiente Niederlage einstecken.

 

Jüttner im Tor, Paschke, Walter (je 2), König, Kahnt, Demmler, Amthor(je 1), Danielzig

 

Spielbericht vom 26.02.2012:

SV Friesen Frankleben - SV Großgrimma   19:8 (11:4)


Zum Auswärtsspiel bei den Friesen aus Frankleben trat die älteste Jugendmannschaft wieder einmal ersatzgeschwächt an. Trotzdem forderte Trainer Jan Förster konzentriert zu spielen und keine überhasteten Abschlüsse zu suchen. Zu Beginn klappte das auch sehr gut. Die 5:1 Deckung mit Rebecca Amthor als Vorgezogene verteidigte geschickt und ließ die Hausherrinnen nicht so recht ins Spiel finden. So verlief die Anfangsphase mit 3:3 auch sehr ausgeglichen. Dann vergaß man aber scheinbar wieder das Gesagte und verließ die durchaus akzeptable spielerische Linie der ersten Minuten und warf die Bälle reihenweise ohne Not weg. Das nutzte der Gastgeber zu einem 6:0 Lauf und zog auf 9:3 davon. Das wirkte natürlich demotivierend, zumal man zusätzlich in dieser Phase die gegnerische Torhüterin berühmt warf. So worden von 5 Gegenstößen 4 ihre Beute. Das 11:4 zur Pause war folgerichtig. In der Kabine forderte Trainer Jan Förster mehr Geduld im Aufbau und mehr Konzentration im Abschluss. Einzig es wollte an diesem Tag nichts so recht gelingen. Zu oft vergab man freie Chancen und verlor anschließend die Geduld und vertändelte weitere Bälle. Außerdem bekam man die einzig wirkliche Angreiferin der Friesen nie in den Griff, so dass diese 14 der 19 Tore warf. So war die Niederlage am Ende auch leistungsgerecht. Hätte man von den 9 Gegenstößen nicht 8 vergeben, hätte das ganze Spiel sicherlich anderes ausgesehen. So muss man den Gastgeberinnen aber zugestehen, dass sie deutlich stärker gewesen sind.

 

Jüttner im Tor, Kirchhof(3), Amthor, Paschke (je 2), Walter(1), Brendel, König, Möller

Spielbericht vom 22.01.2012: 

SV Großgrimma - Langenbogener SV 7:8 (2:4)

 
Es ist schon manchmal zum Haare raufen, was die älteste Jugendmannschaft des SVG zusammen spielt. Selbstverständlich zeigte die Mannschaft über 50 Minuten Einsatz und rackerte besonders in der Deckung, gestützt durch eine sichere Torhüterin Lisa Jüttner. Was aber im Angriffsspiel gezeigt wird, ist einfach zu schwach, um selbst Spiele gegen ebenfalls schwache Gegner zu gewinnen. In der ersten Halbzeit neutralisierten sich dabei beide Mannschaften fast vollständig. So dass nach einigen. Mühsamen Angriffen nach 15 Minuten ein zähes 2:1 erreicht war. Beiden Teams fehlte es einfach an Zielstrebig- und Schnelligkeit in den Aktionen, so dass die meisten Angriffe nach einigen lustlosen Ballstafetten mit einem Notwurf abgeschlossen wurden. Nur selten gelang es einmal gezielt auf die Nahstellen der Deckung zu spielen, die durch die behäbigen Aufbauversuche nicht geschaffen wurden. Da die SVG Mannschaft jedoch noch weniger Erfolg mit den Schlagwürfen aus der zweiten Reihe hatte, ging es mit 2:4 in die Pause. In dieser versuchte Trainer Jan Förster noch einmal die Grundzüge eines erfolgreichen Angriffsspiel zu erläutern. So ging man auch motiviert in die 2. Hälfte und erarbeitete sich mühsam eine 5:4 Führung. Doch auch dafür benötigte man wiederum 15 Minuten, in denen man die Schwäche der Gäste einfach nicht zum eigenen Vorteil nutzen konnte. Zwar agierte die Aufbaureihe jetzt etwas mehr in der Tiefe des Raumes und versucht sich auch mehr zu bewegen, alleine Torgefahr erzeugt man so nicht. Die sehr großzügige Auslegung der Zeitspielregelungen ermöglichte auch noch beiden Mannschaften, dieses Spiel durch zu ziehen. Kleinere Unachtsamkeiten ermöglichten den lediglich mit sieben Spielerinnen angetretenen Gästen in der 42. Spielminute den 6:6 Ausgleich. Aber erneut gelang nach einer gelungenen 1:1 Aktion die Führung. Statt nun jedoch ruhig weiter zu spielen, wurde man plötzlich hektisch und warf so zwei aussichtsreiche Möglichkeiten weg, um in folge 2 Tore zu fangen. Diesen Rückstand konnte man nicht wieder aufholen und verlor nach lediglich 3 Feldtoren in 50 Minuten die Partie.

Jüttner im Tor, Kirchhof(3), Paschke(2), König, Kahnt(je 1), Möller, Müller, Danielzig, Frick, Walter

Spielbericht vom 15.01.2012:

SV Großgrimma - TSV Halle-Süd 17:8 (9:7)

 

Am Sonntag traf der SVG auf die bisher punktlosen Gäste aus Halle-Süd. Um in der Tabelle nicht ganz tief in den Keller zu sinken, waren 2 Punkte Pflicht.

Diesen Willen setzten die Gastgeberinnen in den ersten Minuten sehr gut um und gingen mit 2:0 in Führung. Doch dann wurde nachlässig in der Deckung agiert und im Angriff fehlte der nötige Druck von den Positionen. Lediglich Lisa Kirchhof machte es ihren Mitspielerinnen vor und setzte sich das ein und andere Mal schön im 1:1 durch, sodass die SVG-Mädels mit knappem Vorsprung in die Halbzeit gehen konnten (9:7). In der Pause forderte die Trainerin mehr Konzentration und besseres Agieren Miteinander in der Abwehr und im Angriff den Mut zum Torwurf und viel mehr Bewegung. Von Beginn der 2. Hälfte stand die Deckung kompakt und agiler und Lisa Jüttner im Tor war ein guter Rückhalt. Daher schafften die Hallenserinnen gerade einmal 1 Tor in 25 Minuten. Im Angriff erarbeitete sich die SVG-Sieben, leider weiterhin viel zu selten, klare Torgelegenheiten. Trotz fehlender Bewegung und Torgefahr konnte die Heimmannschaft ihre Führung ausbauen (13:8, 38. min) und am Ende das Spielfeld mit 17:8 als Sieger verlassen. Fazit: Dieser Sieg war nicht nur für den Tabellenstand wichtig, sondern hoffentlich auch ein Input für die innere Motivation jeder Einzelnen. Für die nächsten Spiele gilt es, dem Angriff mehr Dynamik zu verleihen, um sich so Chancen zu erarbeiten. Dass das die Mädels können, haben sie phasenweise bewiesen.

 

Jüttner im Tor, Paschke (5), König, Kirchhof (7), Möller (2), Danielzig, Frick, Amthor (2), Walter, Demmler (1)

Spielbericht vom 26.11.2011:

SV Fichte Erdeborn - SV Großgrimma 15:9 (6:3)

 

Am Ende muss man (leider) wieder einmal sagen, es war ein typisches Spiel der B- Jugend. Die Deckungsarbeit war über weite Strecken akzeptabel. Man ließ überhaupt wenig zu und was dann doch durchkam war oft sichere Beute von Lisa Jüttner im Tor. Gleichzeitig war das Angriffsspiel aber geprägt von fehlender Dynamik und behäbigen Versuchen die Gegner durch schwache Würfe in Verlegenheit zu bringen. Dabei spielte Erdeborn keinesfalls überzeugend. Die SVG Mannschaft war nur eben noch schwächer. Daher schaffte man es auch gerade einmal 3 Tore bis zur Pause zu erzielen. In der Kabine forderte Trainer Jan Förster noch erneut, einfach nur die Trainingsinhalte umzusetzen und nicht kopflos gegen die Deckung anzurennen. Das schien auch tatsächlich Wirkung zu zeigen. Denn plötzlich arbeitet man sich Tor um Tor an den Gegner heran. Das 9:8 in der 40. Spielminute sollte eigentlich den notwendigen Willen für eine weitere Aufholjagd geben. Aber statt nachzusetzen begann man nun sich für Fehler gegenseitig Vorwürfe zu machen. Zu recht nutzte das die Gastmannschaft und zog uneinholbar davon. Das ist einfach nur ärgerlich, weil sowohl die Spielweise als auch die Ergebnisse nicht das Potential der Mannschaft wiederspiegeln.

 

Jüttner im Tor, Kirchhof(4), Paschke(1), Demmler(3), Kahnt, Möller(1), Müller, Frick

 

Spielbericht vom 12.11.2011:

SV Großgrimma - MSV Buna Schkopau 13:26 (7:11)

 

Am Sonntag traf die älteste Jugendmannschaft des SVG auf den souveränen Tabellenführer in ihrer Altersklasse. Das merkte man dem Spiel in den ersten Minuten jedoch nicht an. Durch geschicktes Verschieben in der Deckung gelang es, den Spielaufbau der Gäste zu erschweren und einige Bälle zu erobern. Allerdings zeigte sich das eigene Offensivverhalten zu statisch, so dass lediglich aus einigen guten Einzelaktionen herausgespielt werden konnte. Trotzdem blieb das Spiel bis zum 6:7 (18´) ausgeglichen und man konnte sich die Hoffnung machen, etwas mehr zu erreichen. Aus nicht ersichtlichen Gründen kam dann aber plötzlich ein Bruch in das Spiel der Gastgeberinnen, die nun ein ums andere Mal durch inkonsequentes Deckungsverhalten einfache Torwürfe der Gäste ermöglichte. So setzten sich die Gäste bis zur Pause doch auf 7:11 ab. In der Pause versuchte Trainer Jan Förster die Sicherheit zurück ins Spiel zu bringen. Allerdings konnten die Mädchen das nicht umsetzen. Zu umständlich spielte man jetzt im Angriff und bleib unbeweglich in der Deckung, so dass den Gästen ein vorentscheidendes 8:18 gelang (41. Spielminute). Erst jetzt konnte man die eigene Leistung wieder stabilisieren. Das reichte aber nicht mehr für ein besseres Ergebnis. Bei einem letztlich leistungsgerechten 13:26 wurde abgepfiffen.

Spielbericht vom 30.10.2011

Weißenfels HV 91 - SV Großgrimma 19:7 (10:3)

 

Nach dem kurzfristigen Ausfall von Julia Demmler und dem parallel statt findendem Spiel der C gegen Frankleben, musste die B - Jugend des SVG ohne Wechselspieler zur Partie bei Weißenfels antreten. Das waren selbstverständlich wieder nicht die besten Voraussetzungen für die diesmal von Dirk Reim betreute Mannschaft. Unerklärlich bleibt trotzdem, dass es die Mannschaft wiederum nicht schaffte, die Trainingseinheiten auf das Parkett zu bekommen. Es wurde wiederum ohne den erforderlichen Druck auf die gegnerische Deckung gespielt und folglich entstanden kaum nennenswerte Gelegenheiten. Einzig Lisa Kirchhof konnte sich einige Male durchsetzen. Das reicht, um bis zum 3:3 mit zu halten (7´). Anschließend fand die SVG Offensive jedoch nicht mehr statt und ermöglichte den Gastgeberinnen einen ungefährdeten 10:3 Pausenstand. In der Halbzeit versuchte der Trainer die Mädchen neu einzustellen. Einzig es nützte nichts. Im Angriff gelang kaum etwas und so konnten die Gastgeberinnen immer wieder zu einfachen Toren kommen und kontinuierlich den Vorsprung ausbauen. Das 19:7 war an diesem Tag am Ende auch standesgemäß. Danke gilt es noch an Anna-Sophie Müller zu sagen. Die kurzfristig einsprang, damit wenigstens eine komplette Mannschaft auf das Parkett gestellt werden konnte.

 

Jüttner im Tor, Kirchhof(7), Paschke, König, Kahnt, Möller, Müller

 

Spielbericht vom 09.10.2011:

SV Großgrimma - SV Friesen Frankleben 12:20 (7:11)

 

Nach dem Auswärtserfolg in Sangerhausen wollte man beim Heimspiel gegen Frankleben an die gezeigte Leistung anknüpfen und aus einer kompakten Deckung heraus sich eigene Chancen erarbeiten. Das gelang in der Anfangsphase auch sehr gut, da man besonders durch Kleingruppenspiel sich immer wieder Chancen erarbeitete. Einzig die Chancenverwertung blieb wie immer unter ihren Möglichkeiten. Trotzdem konnte man souverän eine 5:2 (9´) Führung erringen. Dann kam es allerdings zu einem unerklärlichen Bruch im Spiel. Plötzlich zeigte man wieder das alte Gesicht. Anstatt sich Chancen zu erarbeiten wurde entweder unmotiviert aufs Tor geworfen oder wegen fehlender Bewegung ein Fehlabspiel nach dem anderen produziert. Auch eine Auszeit nach dem 5:5 änderte daran nicht (12´). Im Gegenteil, man hatte den Spielfaden komplett verloren und ließ die Gäste auf 5:9 ziehen. Erst jetzt nahm man wieder an der Partie teil und konnte eine höhere Gästeführung verhindern. Mit 7:11 ging es in die Pause. Trainer Jan Förster forderte die Mädchen auf, nicht so hektisch zu agieren sondern sich über Bewegung im Spiel sich selbst die Sicherheit zu erarbeiten. Das gelang auch recht gut, so dass man bis auf 11:13 aufschließen konnte. Mit einigen Wechseln kam dann aber wieder vergleichbar zur 1. Hälfte eine unerklärliche Hektik auf, die den Gästen erlaubte, auf 11:18 davon zu ziehen. Die restlichen 5 Minuten hatten somit keine Bedeutung mehr. Am Ende muss man sagen, dass das Hauptproblem die fehlende Konstanz in der Leistung der Mannschaft ist. Teilweise spielen die Mädchen wirklich schönen, schnellen Handball, um sich anschließend das Erarbeitete durch haarsträubende Fehler alles wieder kaputt zu machen. Es gilt genau an dieser Konstanz zu arbeiten. Dass das Potential da ist, konnte jeder sehen.

 

Jüttner im Tor, Demmler(4), Kirchhof, Paschke(je 3), Frick, Danielzig(je 1), König, Kahnt, Möller, Walter

 

Bericht: Jan Förster

Spielbericht vom 02.10.2011

HSV Sangerhausen - SV Großgrimma 10:12 (5:4)

 

Stark ersatzgeschwächt und nur durch Aushilfe aus der C- Jugend überhaupt spielfähig trat die weibliche B- Jugend zum Spiel bei Sangerhausen ohne Auswechselspieler an. Trotz des sommerlichen Wetters machte man sich aufgrund der hohen Niederlagen der vergangenen Saison wenig Hoffnung auf ein gutes Ergebnis. Mit dieser Einstellung ging man auch in die Partie. So zeigten sich die Gastgeberinnen zwar von Beginn an eher harmlos im Angriff, da man selbst aber den eigenen Angriff dazu nutzte, sich ohne jegliche Dynamik die Bälle von Position zu Position zu zu spielen, ohne wirkliche Torgefahr auszustrahlen, stand es folgerichtig nach etwas mehr als 10 Minuten 3:0. Auch die mitgereisten Eltern sahen sich schon an das wirkliche schlechte Spiel der Vorwoche erinnert. Da die Gastgeberinnen aber keineswegs überzeugten, nahm der Heimtrainer beim Stand von 3:1 die Auszeit, die Trainer Jan Förster nutzen konnte, um mehr Bewegung im Angriffspiel zu nutzen. Tatsächlich gelang es auch, etwas gefährlicher zu werden und bis zum 4:4 auszugleichen. Zu oft wurde allerdings noch der Weg über die Außenposition gesucht, deren Würfe aber meist sichere Beute der einheimischen Torhüterin wurden. Beim Stande von 5:4 ging es in die Pause. In dieser verdeutlichte der Trainer den Mädchen noch einmal die Chance, hier mehr als ein Achtungszeichen zu setzen und forderte mehr Einsatz für die 2 Punkte. Das schienen die Mädchen verstanden zu haben. Zwar war das Spiel immer noch geprägt von überhasteten Abschlüssen und einigen technischen Fehlern, dafür kämpfte man jetzt in der Deckung verbissen um jeden Ball und was dann doch durch kam, wurde meist Beute von Lisa Jüttner, die ein starker Rückhalt ihrer Mannschaft war. Nach der 5:7 Führung war der Gastgeber gezwungen bereits nach 7 gespielten Minuten die Auszeit zu nehmen, einzig es nütze nichts, da sich die Großgrimmaer jetzt fest vorgenommen hatten, als Sieger vom Platz zu gehen. So konnte man in der besten Phase die Führung auf 6:10 ausbauen. Nach dem 7:11 kam jedoch unerklärliche Unsicherheiten auf. Plötzlich versuchte wieder jeder die Verantwortung an die Mitspieler zu delegieren, so dass die Gastgeberinnen 5 Minuten vor dem Ende wieder auf 9:11 anschließen konnten. Jetzt wog das Spiel hin und her ohne das eine Mannschaft ein Tor erzielen konnte. Erst ein beherzter Einsatz von Lisa Kirchhof führt 2 Minuten vor Ende zum 9:12 und damit zu Vorentscheidung. Der herbeigesehnte Abpfiff ließ die Mädchen befreit aufschreien. Endlich wieder einmal gewonnnen! Das Eis nach dem Spiel hatten sich die Mädchen redlich verdient. Nun gilt es jedoch nicht nachzulassen, sondern in den nächsten Partien die hoffentlich gewonnene Sicherheit für ein stabilere Leistung zu nutzen.

 

Jüttner im Tor, Kirchhof(6), Paschke, Demler(je 2), Frick, Danielzig(je 1), Walter


Bericht: Jan Förster