Bezirksliga weibliche Jugend C

(12 bis 14 Jahre)

Saison 2011/12
Saison 2011/12

1. Reihe: Virginia Tschorba

2.Reihe: Henriette Wörner, Selina Lexa, Jasmin Danielzig, Jessica Frick, Juliane Pillert, Lena Kirchhof, Anabel Streich

3. Reihe: Rebecca Amthor, Lisa Renz, Lea Bernt, Gina Walther

Trainer: Jan Förster, Co-Trainer: Franziska Schmalz

Es fehlen: Anna Sophie Müller, Yasmin Keil, Lusia-Marie Brendel

Spielbericht vom 06.05.2012:

Landsberger HV - SV Großgrimma 13:16 (3:6)

 

Stark ersatzgeschwächt trat die SVG- Sieben zum letzten Speil der Saison bei Landsberg an. Trotzdem forderte Trainer Jan Förster, konsequent zu verteidigen und schnell im Angriff zu spielen. Allerdings gelang es der Mannschaft nicht, diese Vorgaben kontinuierlich umzusetzen. So arbeite man zwar gewohnt beherzt in der Deckung und nahm den Gastgeberinnen immer wieder das Spielgerät ab, die folgenden Gegenstöße oder der Positionsangriff waren aber einfach zu pomadig und ungenau, um wirklich Gefahr zu entwickeln. So dauerte es fast 12 Minuten, bis man den ersten Treffer erzielen konnte. Zum Glück hatten die Gastgeberinnen zu diesem Zeitpunkt auch erst zweimal eingenetzt, so dass erst 1:2 stand. An diesem Verlauf änderte sich wenig. Allerdings konnte man jetzt etwas besser die Gegenstöße gestalten, so dass ein kleiner Vorsprung bis zur Pause von 3:6 gelang. In der Kabine forderte Trainer Jan Förster mehr Bewegung ohne Ball. Einzig so richtig hören wollte ihn keiner. So dominierten auch in der 2. Hälfte die Deckungsreihen das Geschehen und für jeden Treffer musste hart gearbeitet werden. Zum Glück hielt in dieser Phase Virginia Tschorba im Tor eine schwere Bälle, so dass meine eine leichte Führung behaupten konnte (7:9 in der 35´). In der Folgezeit spielte man etwas konsequenter auf das gegnerische Gehäuse und sofort gab es auch gute Gelegenheiten, die allerdings, wie so oft, fahrlässig vergeben wurden. Trotzdem setzte man sich kontinuierlich bis auf 10:15 fünf Minuten vor Abpfiff ab. In den letzten Minuten spielte man aber plötzlich so hektisch und unsicher, dass man beim 13:15 tatsächlich noch einmal Angst haben musste. Der erlösende 13:16 Treffer brachte dann aber Gewissheit, dass man trotz eines sehr mäßigen Auftritts gewonnen hatte.

 

Tschorba im Tor, Brendel(7), Danielzig(5), Renz, Lexa(je 2), Frick, Pillert, Walter

 

Fotos: Karsten Mann